Es hat sich bei den für Radionik Interessierten herumgesprochen, dass mit fast allen Geräten dieses Genres homöopathische Remedien samt Potenz "schwingungsmäßig" nachgestellt und über z. B. Handelektroden auf den Probanden oder auf Neutralsubstanzen ausgegeben werden können.

 

Das hat den Vorteil, dass eine schnell benötigte "Schwingung" auch schnell zur Verfügung steht, zumal im Apotheken-Großhandel kaum noch die vielen Einzelmittel in den verschiedenen Potenzen bereitgehalten werden, sondern allenfalls ausgesuchte Polychreste in den gängigsten Potenzen.

 

Andere Einzelmittel werden oft für kürzere oder längere Zeit auch von den Herstellern aus dem Sortiment genommen (z. B. Crabro vespa). Wozu dann eine aufwändige Repertorisation! Und dafür sind dann "virtuelle" und "reale" homöopathiegeeignete Radionikgeräte vorgesehen.

 

Wir sind jedoch noch einen Schritt weiter gegangen: Wir haben eine Serie an Homöopathika entwickelt, die zum Teil nicht als "real existierende" Homöopathika herstellbar sind. Bei der Entwicklung spielten Erkenntnisse aus der Spagyrik und der Alchimie eine Rolle. Und die jahrzehntelangen Erfahrungen von Hans Otfried Dittmer als Radioniker und Homöopath.

 

Als Grundbestandteile dieser "radionischen Homöopathie" (auch: "Radiopathie") wurden Ignis (offenes Feuer), Ardor (Glut), Favilla (glühende Asche) und Cinis (Asche) als Verlauf herangezogen. Die ersten drei Bezeichnungen lassen sich nach den klassischen Herstellungsregeln der Homöopathie nicht verwenden, ohne ihre charakteristische Eigenschft, nämlich die große Hitze zu verlieren, denn sie hätten alle drei zuvor abgelöscht werden müssen. Und z. B. Ignis vitae (Feuer des Lebens) hätte sich vollkommen diesen Regeln entzogen.

 

An den Beispielen Ignis vitae, Ardor vitae, Favilla vitae und Cinis vitae, die durch einen "kleinen Trick" problemlos mit den Mitteln der Radionik in jeder beliebigen Potenz resonanzfähig herstellbar waren, haben sich die ersten Experimente fest gemacht: Genauso wie Feuer, Glut, glühende Asche und Asche einen Verlauf darstellen, stellen das Feuer des Lebens, die Glut des Lebens, die glühende Asche des Lebens und die Asche des Lebens einen ebensolchen Verlauf nach.

 

Unserer Erfahrung nach entsprach in diesem Verlauf jeder Teilaspekt genau 282 Lebensmonaten (= 23,5 Jahre), ein ganzer Verlauf somit 1128 Lebensmonaten (= 94 Jahre).
Dieses bedeutet nun nicht zwingend, dass das Leben schon nach 94 Lebensjahren zu Ende sein muss. Oder dass jedes (menschliche) Leben bis 94 dauert. - Wir wissen alle, dass es nicht so ist.

 

Aber es sind die vier Phasen des Lebens klar erkennbar: Aufbau (Geburt bis 23,5), Haltephase (23,5 bis 47), Abbau (47 bis 70,5) und Ausklingen (70,5 bis 94; langsam von heißer Asche zu kalter Asche).

 

Für den mit der D-Methode arbeitenden Therapeuten bedeutet das, beispielsweise biologische Altersstufen noch direkter testen zu können: Wenn wir bei einem Jugendlichen Cinis vitae finden, was bedeutet, dass er sich in der "Ausklingphase" befindet, dann müssen wir herausfinden, was ihn bewogen hat, die Phasen "Halten" und "Abbau" zu überspringen.
Das Leben besteht - ebenfalls allgemein bekannt - nicht nur aus körperlichen, sondern auch aus spirituellen und anderen Bereichen. So ist der körperliche Bereich durch Tiefpotenzen, der spirituelle Bereich durch Hoch- und Höchstpotenzen markiert. Wir testen nun Cinis vitae D 6 an unserem Jugendlichen, um heraus zu finden, ob der Sprung in die Ausklingphase eher eine körperliche Ursache hat. Angenommen, wir finden Cinis vitae D 6 in Resonanz, so applizieren wir Cinis vitae D 6 auch! Dadurch wird sich - spätestens innerhalb einiger Tage - die bislang nicht auffindbare körperliche Ursache demaskieren.

 

Die Codes fürs Experimentieren mit Radionik-Geräten lauten:

Ignis vitae DCS 91823111
Ardor vitae DCS 20183112
Favilla vitae DCS 2071099
Cinis vitae DCS 13183112
Diese vier Grund-Codes können Sie mit Ihrem radionischen Potenzierungsgerät (oder natürlich unserem CodeCoder bzw. Radionikrechner) weiter potenzieren.
Zu alledem kommt, dass es nicht nur diese vier "Bestandteile des Lebens" gibt, sondern "22 x 4" weitere aus z. T. sehr merkwürdigen Bereichen, von denen ich Ihnen a.a.O. berichten werde.

 

Zu weiteren Bereichen, u. a. auch der Elektronischen Homöopathie. oder dem DRS-Codesystem, können Sie sich unter den angegebenen Links informieren.