Seit vielen Jahren laufen Experimente, Radionik nicht nur an Mensch und Tier zu testen, sondern auch an weiteren Lebenwesen: den Pflanzen.

 

Radionik scheint dabei - seit etwa den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts - respektablen Einfluss auf das gesunde Pflanzenwachstum nehmen zu können. Viele Untersuchungen sprechen dabei von kräftigeren Keimlingen, gesünderen und klimatisch widerstandsfähigeren Nutzpflanzen, geringerem Schädlingsbefall (Insekten, Bakterien, Pilze).

 

Dass Radionik auch an Pflanzen - sowohl im Labor wie auch großflächlig im Freiland - einwirken kann, schließt eigentlich den "viel bemühten" Placebo-Effekt aus.
Zwar ist bekannt, dass das Wohlgeraten von Pflanzen auch durch "gutes Zureden" oder durch Musik beeinflusst werden kann, doch ist das "nur" in Laboranordnungen getestet worden. Im Freiland auf großen Arealen jedoch - wo eine "Einzelbehandlung" von Pflanzen praktisch ausgeschlossen ist - können radionische Auswirkungen dennoch festgestellt werden.

 

Warum können die radionische Einzel-Pflanzenbehandlung oder die radionische Areal-Pflanzenbehandlung überhaupt funktionieren? "Einfach" mit der Kraft unseres Geistes? Oder mittels "obskurer" Geräte, die dem "aufgeklärten Wissenschaftler" kalte Schauer über den Rücken laufen lassen? Oder ist alles bereits wissenschaftlich erklärbar (gerne eingesetzt werden dabei u. a. Einstein, Hawking, Photonen oder "Bio"-Photonen, Neutrinos, Raum-Zeit-Veränderungen, "Geheimversuche" von CIA, KGB, Mossad oder in Area 51)?

 

Wir verstehen, dass solche Überlegungen für manche Menschen wichtig sind und wichtig sein müssen, um keine Kopfschmerzen beim Gedanken an Radionik und deren Möglichkeiten zu bekommen.

 

Aber: Radionik funktioniert - ob mit oder ohne Erklärung. Und deshalb haben wir dem schon früh Rechnung getragen, indem wir zu Forschungszwecken "virtuelle Geräte" auch für den Landwirt, Gärtner und Ökologen entwickelten, z. B. aus der Broadcaster-Reihe den "ÖkoBroadcaster", den wir 1997 in seiner Vörgänger-Version erstmalig zum Mitforschen öffentlich gemacht haben. Dabei werden Fotos als "Source 'n' Target" genutzt. Wenn dann noch der CodeCoder und ein passendes Interface hinzugenommen werden, können auch "Direktausgaben" gemacht werden (z. B. Gießwasser- und Düngemittelzusätze).